Who is me? Und um was gehts

Gruesse Dich lieber Besucher,

ich heisse Christian, bin 1974 geboren, im Erstberuf Physiotherapeut und aktuell im Bereich Vertrieb, Marketing taetig. Ich bin, bzw. war wohl das, was man den "klassischen" Spirituellen nennt. Inklusive Indien Besuch bei einem erleuchteten Meister in einem mehrwoechigem Schweige-Retreat. Macht sich immer gut in der Vita.
Zusammenfassend koente man sagen war ich lange Zeit ueberwiegend im energetischen Bereich taetig, weniger im Koerperlichen. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben viel geaendert in meinen Ansichten. ich sympatisiere weiterhin sehr mit einigen spirituellen Ansichten, und auch Lehrern. z.B Eckhart Tolle, Gangaji, Abraham Hicks, Louise Haye. Mag man mit Ihren Lehren einverstanden sein, oder auch nicht, gemein haben Sie dass Sie auf eine Realitaet deuten, die die Grenzen dessen sprengen was Einem ueblicherweise in der normalen Gesellschaft als Wahrheit verkauft wird.

Jedoch sehe ich diese Lehrer inzwischen nicht mehr auf einem Podest ueber mir. Es sind nun eher "Puzzle Stuecke", derer ich mir bediene. Oder Werkzeuge in einem von mir individuell zusammengestellten Werkzeugkasten.

Ueber die Jahre habe ich immer mehr aufgehoert Dinge einfach zu glauben: Egal ob Spirituelle oder Weltliche. Entweder es gibt fuer mich eine Entsprechung in der Realitaet, oder es wird recht schnell wieder verworfen. Alles Andere macht nur kopftechnische Probleme. Wir leben in einer Zeit, wo unglaublich viele Theorien, Ideen grassieren. Ich halte es fuer eine gute Idee gut zu selektieren was man in seine eigene Realitaet hereinlaesst, und was nicht.

Somit sind die Zeiten vorbei als ich irgendwelche energetischen Punkte am Koerper gedrueckt oder gerieben habe weil jemand anders behauptete dass das gewisse, nutzbringende Effekte fuer Koerper oder Geist haben wuerde.

Seit meinem 12. Lebensjahr war ich fast durchgehend depressiv. Das hatte grosse Auswirkungen auf meinen Lebensweg. Als ich dann ab 1997 schulmedizinische Hilfe in Anspruch nahm, wurde es nicht besser. Im Gegenteil. Auf den Wahnsinn der schulmedizinischen Therapie im Bereich BurnOut, Despression, Schizzophrenie und Aehnlichem gehe ich gerne mal in einem gesonderten Beitrag ein. Das wird nicht huebsch !

Rueckwirkend wuerde ich sagen habe ich auf meinem Weg Werzeuge gefunden um die eigene Realitaet, Wahrnehmung zu verbessern. Einen durchschlagenden Erfolg hatte ich jedoch nie ! Zumindest nie lange !
Meditationen sind ein starkes Werkzeug, ebenso verschiedene Koerpertherapien. Koerpertherapien die rein koerperlich wirken, wie auch jene, die auch  in den energetischen Bereich hineinreichen. Wie z.B die Bioenergetik. Alles aufzuzaehlen was es gibt, oder auch nur was ich alles gemacht habe, ist schier unmoeglich.
Die Erkenntnis, derer ich habhaft werden durfte ist, dass der Reiz, die Therapie, auf der richtigen Ebene stattfinden muss. Und dieser Reiz dann Auswirkungen auf andere Ebenen hat. Mag sich erstmal recht theoretisch anhoeren. Was es fuer mich bedeutet ist dass ich sehr sehr lange Zeit die Notwendigkeit einer funktionierenden KoerperBiochemie nicht gesehen habe. Bei mir, wo ich sehr unter depressiven Verstimmungen, permanenter Muedig- und Antriebslosigkeit litt, steht dabei die Chemie des Gehirns im Vordergrund.

Ich behaupte dass dieses "Problem" recht Viele betrifft. Beispiel: Eine Reiki Behandlung wird ziemlich sicher kein Neurotransmitter Problem im Gehirn loesen koennen. Es ist einfach die falsche Behandlungsebene. Mit Sicherheit laesst sich ein positiver Reiz setzen, aber es macht mehr Sinn dann auch auf der Ebene zu agieren, wo das Problem ist

Ein Grund, warum Menschen, die unter Stress, Burn Out, Depression oder Aehnlichem leiden, wenig Erfolg in der Eigenbehandlung haben ist dass Sie keine Ahnung haben was inzwischen moeglich ist, und was es fuer Mittel freiverkaeuflich gibt. Die Meisten kennen neben Baldrian vielleicht noch Johanniskraut und 1,2 andere Mittel.

Hier an dieser Stelle tritt gerne ganz schnell der "aber Behandlung von ernsthaften Krankheiten gehoert doch in fachliche Haende" Reflex bei Vielen ein.


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